Forschung

An dieser Stelle veröffentlichen wir Texte, die sich mit neuesten Erkenntnissen über die Grabtücher Jesu befassen.

Vortragsangebote finden Sie unter "Vortragsangebote".


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  • Die nackte Wahrheit

    Eine neue Studie aus Liverpool und das Geheimnis um das Turiner Grabtuch. Dass die "Santa Sindone" eine Fälschung ist, hat sich unter Atheisten herumgesprochen. Auch unter den Agnostikern außerhalb und innerhalb der Christenheit. Was könnte das lange Laken mit dem schattenhaften Bild eines schwer verletzten toten Mannes auch anderes sein als das raffinierte Täuschungsobjekt einer jahrtausendealten Betrugs- und Verschwörungsgeschichte der katholischen Kirche? Verdächtig ist nur, dass die Fälschungstheorie in immer neuen Ansätzen daherkommt. 1988 sollten
  • Einleitung der MGV 2015 von Dr. Heinz-Georg Kuttner

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Mitglieder des Freundeskreises des wahren Antlitzes Christi! Ich begrüße Sie recht herzlich zu der diesjährigen Mitgliederversammlung. Besonders hat es mich gefreut, dass wir Herrn Dr. van den Hövel und Frau Professorin Dr. Gruber für einen Vortrag gewinnen konnten. Pater Pfeiffer musste leider absagen. Seinen Beitrag werden wir in der nächsten Vera Icon abdrucken.
  • Stellungnahmen zu den Grabtuchkongressen in Würzburg, Oktober 2014 und Wien, März 2015

    Betr. Bericht von der Tagung am 17.u. 18. März in Wien über "Spuren vom Heiligen Antlitz: Sindon, Sudarium, Mandylion, Veronica, Volto Santo" Bei der Mitgliederversammlung des Freundeskreises des wahren Antlitzes Jesu Christi – Penuel e.V. wurde auch der Bericht über die oben genannte Tagung vorgestellt. In diesem Bericht werden bezüglich des Volto Santo folgende Thesen als wissenschaftlich gesicherte  Erkenntnisse aufgestellt:
  • Turiner Grabtuch: Neue Theorie von Prof. Fanti

    Nach einer ausführlichen Diskussion der Haupttheorien für die Entstehung des Bildes, das man 1898 durch die aufkommende Fotographie auf dem alten Leinentuch entdeckt hatte, folgerte Fanti, dass „es uns die Theorie der Wärmestrahlung erlaubt, näher an die Einzelcharakteristiken des Turiner Grabtuchs heranzukommen, aber sie stellt uns vor ein wichtiges Problem:
  • Volto Santo - Vera Icon

    Wie hat die "Vera Icon" von Rom ausgesehen? Papst Bonifatius VIII. (1294 – 1303) hat das Jahr 1300, das damals an Weihnachten begann, zum ersten Heiligen Jahr erhoben. Der berühmte Maler Giotto hat dies miterlebt und auf diesem Gemälde im Lateran festgehalten (1.Bild).
  • Das menschliche Antlitz Jesu

    Welches Antlitz zeigt der Volto Santo? Man nimmt bisher vielfach an, dass der Volto Santo von Manoppello das lebende Gesicht Jesu mit offenen Augen und offenem Mund, also das „Antlitz des Auferstandenen“ zeigt, während das Grabtuch von Turin den „Leichnam Jesu“ mit Blutflecken und Ablichtungen seiner Wunden am ganzen Körper zeigt. Stimmt dies? Richtig ist, dass die meisten Ikonen und Christusbilder, die den Erhöhten und Auferstandenen darstellen, seit ca. 550 nach dem Vorbild des Volto
  • Welches Antlitz zeigt der Volto Santo

    Man nimmt bisher vielfach an, dass der Volto Santo von Manoppello das lebende Gesicht Jesu mit offenen Augen und offenem Mund, also das „Antlitz des Auferstandenen“ zeigt, während das Grabtuch von Turin den „Leichnam Jesu“ mit Blutflecken und Ablichtungen seiner Wunden am ganzen Körper zeigt. Stimmt dies? Richtig ist, dass die meisten Ikonen und Christusbilder, die den Erhöhten und Auferstandenen darstellen, seit ca. 550 nach dem Vorbild des Volto Santo gemalt wurden.
  • Gesù visto con gli occhi della madre Maria

    Un artista greco di nome Georgi Zaphiropoulos, ha cercato di rifare il volto di Maria utilizzando il volto della Sindone di Torino [1] . Dietro questo pensiero sta la fede nel concepimento verginale di Gesù nel grembo di Maria. La madre e il figlio, debbono essere stati uguali, come due gemelli che provengono da un unico ovulo. La conferma di questo fatto, troviamo con il paragone dei quattro immagini “acheropite”, cioè non “fatte con mani umane”.
  • Biblische und frühchristliche Worte für Grabtücher Jesu

    a) "Leinenbinden" (= linteamina); (linteum oder linteamen = Leinentuch;        Joh 19, 40 "Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden (linteis)".        Joh 20, 7 "Er sah die Leinenbinden (linteamina) dort liegen und das Schweißtuch (sudarium)".        Lk 24, 12 "Er (Petrus) beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden (linteamina)". (Ostermo.)
  • Die Grabtücher Jesu

    Für die Grabtücher Jesu gebrauchen die Evangelisten drei verschiedene Begriffe: „Sindone“ (Leinentuch), „Sudarium“ (Schweißtuch) und „Linteamina“ (Leinenbinden). Nach Matthäus (27, 59), Markus (15, 46) und Lukas (23, 53) hüllte man Jesus beim Begräbnis in ein Leinentuch („involvit sindone“). Matthäus betont sogar in ein reines Leinentuch („sindone munda“) und meint damit wohl ein neues, ungebrauchtes Leinentuch.
  • Der Volto Santo und die Gregorsmesse

    Anmerkungen zum Titelbild Wer das Altargemälde von der sog. "Gregorsmesse" in der St. Lorenzkirche von Nürnberg (um 1450) betrachtet, entdeckt gleich über dem Altartisch ein Christusbild, das dem heutigen Volto Santo von Manoppello gleicht. Warum hat der Maler dies hier angebracht? Was will er damit sagen? Bevor wir diese Frage beantworten können, muss man einiges über die "Gregorsmesse" wissen. Die meisten können mit diesem Wort wohl nichts anfangen. Deshalb will ich zunächst einiges dazu sagen.
  • Wo war der Volto Santo in Rom?

    Der Sitz des Papstes in Rom war bis 1309 im Lateran, von 1309 – 1377 in Avignon. Erst ab 1417 residieren die Päpste ununterbrochen im Vatikan.
  • Wichtige Quellen zum Volto Santo

    Wichtige Quellen zum Volto Santo und Grabtuch von Turin chronologisch zusammengestellt
  • Der Volto Santo von Manoppello - Das wahre Antlitz Jesu

    Das Bild nebenan ist von besonderer Art. Um die Bedeutung des Volto Santo von Manoppello (Italien) verstehen zu können, muss man nicht nur seine Geschichte kennen, sondern auch seine Eigenart. Er ist kein Bild wie andere, er ist einzigartig auf der Welt in mehrfacher Hinsicht:
  • Der Volto Santo und die Ikonographie des Christusbilder

    In seinem Buch "Bild und Kult" (2004) schreibt H. Belting zum Mandylion von Genua und zu dem im Vatikan: "Für unser Argument fällt allein ins Gewicht, dass eine kleine Gruppe von Abgarbildern in Format und Aussehen als Duplicate eines und desselben Originals anzusehen sind …." (S. 235). Er kennt dieses Original nicht, aber er schließt es aus der Qualität der Bilder. Kann ein Vergleich der Christusbilder mit dem Volto Santo von Manoppello Licht in dieses Dunkel
  • Volto Santo und das Mandylion von Genua

    I. Die Abgarlegende als Reliefs auf dem Rahmen des Mandylions von Genua
  • Briefe zum ZDF-Film Das Jesus-Foto am 06.04.2007

    e-mail an das ZDFDr. Markus van den Hövel Vors. Richter am LG3. Mai 2007
  • Untersuchung des Volto Santo von Manoppello mit dem Raman-Mikroskop

    Wie einem, aus Kroatien vielleicht, der kommt, um unsere Veronika zu sehen, und sich mit ihrem alten Ruhme nicht begnügt,vielmehr, bis sie gezeigt wird, bei sich selber spricht: "Mein Herr Jesus Christus, wahrer Gott, ist das nun wirklich dein Gesicht?"So ging es mir ...
  • Thesen, Überlegungen und Beweise zu den Heiligen Antlitzen

    Deutschland – Nicaragua, Managua 16. Juli 2007, zu Ehren der Jungfrau vom KarmelBasis: Arbeiten und Bücher von Schwester Blandina Paschalis Schlömer, P. Heinrich Pfeiffer, Paul Badde, P. Andreas Resch, Cornelia Schrader, Filme von Angelika Weber. Ansichten, deren Konzepte wir teilen. Materialien auf der Seite
  • Volto Santo - Schweißtuch der Veronika

    Anmerkungen zur 6. Station des Kreuzweges und zum Verhältnis von Volto Santo und Schweißtuch
  • Brief eines Historikers an das ZDF

    Dr. Helmut Pflüger Studiendirektor i.R.27. April 2007 An die Programmdirektion des ZDF
  • Kommentare eines Chemikers

    1. Ich erlaube mir einige Kommentare zum Volto Santo - Film im ZDF vom Karfreitag 2007.Padre Pío, Maria Valtorta, und einige von Ihnen, liebe FreundInnen, sowie einige Zeugnisse hier in Nicaragua, bilden die Basis, dass wir WISSEN, es ist der Herr,..... und Blandina und Padre Pfeiffer haben dies ja klar beweisen können.
  • Spektroskopische Untersuchung

    Gegen 20 Uhr holte P. Emilio den Volto Santo ins Büro von P. Carmine. Es waren anwesend: Prof. Antonio Bini von der Universität Teramo und seine Frau Francesca, Fachärztin in Radiologie, Prof. Pietro Baraldi von der Universität Modena und seine Frau, P. Emilio, P. Carmine und ich.
  • Untersuchungen an Byssusfäden

    Aus unerklärlichem Grunde nahm ich heute schließlich die Materialprobe vom Rahmen des Volto Santo in die Hand, öffnete das kleine Probedöschen und begann mit der mikroskopischen Untersuchung jenes Fadens, den ich mit Erlaubnis von P. Carmine am Karfreitag Abend vom Reliquiar des Volto Santo, genauer vom inneren Holzrahmen, hatte entfernen dürfen.
  • Die Bestattung Jesu

    Im Credo heißt es: "Gekreuzigt, gestorben und begraben .... am dritten Tage wieder auferstanden von den Toten". Als wichtige Daten eines Menschen gelten ohne Zweifel sein Geburtsdatum und wann er gestorben ist. Von der erfolgten Bestattung aber wird in historischen Berichten eigentlich nie gesprochen.
  • Andere "Grabtücher"

    Die noch existierenden Sudarien aus dem Grab JesuDas Sudarium von OviedoSeit dem 7. Jahrhundert wird in Spanien ein Sudarium aus dem Grab des Herrn verehrt, das direkt aus Jerusalem auf dem Weg über Alexandrien in Ägypten und Nordafrika auf die iberische Halbinsel gelangt ist.
  • Das Turiner Grabtuch

    Eine umstrittene RestaurierungDas heilige Grabtuch von Turin hat im Sommer 2002 eine bedeutende Restaurierung erfahren. Die Bernerin Mechtild Flury-Lemberg, internationale Expertin für alte Tuche, hat an dieser delikaten Operation, die von einigen angefochten wurde, aktiv teilgenommen. Aber die Kritiker sind widerlegt worden.
  • Gedanken zur Entstehung des Turiner Grabtuchs

    Frage: Kann das Turiner Grabtuch ein Gemälde sein? Antwort: Es kann nicht gemalt sein, weil jeglicher Farbauftrag fehlt! Man kann erst aus einer Entfernung von 1,5 – 2 m überhaupt etwas erkennen.
  • Medizinische Untersuchung

    Hiermit veröffentlichen wir einen Beitrag, der eine Untersuchung des Volto Santo aus medizinischer Sicht abhandelt: der Autor ist Arzt und Ordensmann und möchte ungenannt bleiben. Der Verfasser ist der Schriftleitung des Vereins bekannt.
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