Forschung

An dieser Stelle veröffentlichen wir Texte, die sich mit neuesten Erkenntnissen über die Grabtücher Jesu befassen.

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Gesù visto con gli occhi della madre Maria

Un artista greco di nome Georgi Zaphiropoulos, ha cercato di rifare il volto di Maria utilizzando il volto della Sindone di Torino [1] . Dietro questo pensiero sta la fede nel concepimento verginale di Gesù nel grembo di Maria. La madre e il figlio, debbono essere stati uguali, come due gemelli che provengono da un unico ovulo. La conferma di questo fatto, troviamo con il paragone dei quattro immagini “acheropite”, cioè non “fatte con mani umane”. Ci sono due di Cristo, la Sindone e il velo di Manoppello, due di Maria, la Madonna di Guadalupe e il vetro di Absam.

Biblische und frühchristliche Worte für Grabtücher Jesu

a) "Leinenbinden" (= linteamina); (linteum oder linteamen = Leinentuch;
       Joh 19, 40 "Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden (linteis)".
       Joh 20, 7 "Er sah die Leinenbinden (linteamina) dort liegen und das Schweißtuch (sudarium)".
       Lk 24, 12 "Er (Petrus) beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden (linteamina)". (Ostermo.)

Die Grabtücher Jesu

Für die Grabtücher Jesu gebrauchen die Evangelisten drei verschiedene Begriffe: „Sindone“ (Leinentuch), „Sudarium“ (Schweißtuch) und „Linteamina“ (Leinenbinden). Nach Matthäus (27, 59), Markus (15, 46) und Lukas (23, 53) hüllte man Jesus beim Begräbnis in ein Leinentuch („involvit sindone“). Matthäus betont sogar in ein reines Leinentuch („sindone munda“) und meint damit wohl ein neues, ungebrauchtes Leinentuch.

Der Volto Santo und die Gregorsmesse

Anmerkungen zum Titelbild

Wer das Altargemälde von der sog. "Gregorsmesse" in der St. Lorenzkirche von Nürnberg (um 1450) betrachtet, entdeckt gleich über dem Altartisch ein Christusbild, das dem heutigen Volto Santo von Manoppello gleicht. Warum hat der Maler dies hier angebracht? Was will er damit sagen? Bevor wir diese Frage beantworten können, muss man einiges über die "Gregorsmesse" wissen. Die meisten können mit diesem Wort wohl nichts anfangen. Deshalb will ich zunächst einiges dazu sagen.

Wo war der Volto Santo in Rom?

Der Sitz des Papstes in Rom war bis 1309 im Lateran, von 1309 – 1377 in Avignon. Erst ab 1417 residieren die Päpste ununterbrochen im Vatikan.

Wichtige Quellen zum Volto Santo

Wichtige Quellen zum Volto Santo und Grabtuch von Turin chronologisch zusammengestellt

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